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2012

Milestone anniversary for the “Climate watcher in Space”: 10 years of SCIAMACHY on ENVISAT Scientific lead at the Institute of Environmental Physics
It is now ten years since the ENVISAT European environment satellite was launched into orbit around the Earth. Among the equipment on board is the “Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography” – SCIAMACHY for short. It is continually mapping the ozone layer and the development of the ozone hole. Over the past decade, it has delivered reliable and important data which help scientists to better understand phenomena like the hole in the ozone layer.
Moreover, SCIAMACHY provides data on the efficiency of environmental protection measures and the increased threat to the environment in the wake of economic growth. Lead scientist of the SCIAMACHY mission is Professor John P. Burrows of the Institute of Environmental Physics at the University of Bremen. Working in cooperation with the German Aerospace Center Dort (DLR) in Oberpfaffenhofen, this is where the data are systematically evaluated and interpreted – data that have considerably influenced our worldview in the past decade. (press release short version) (press release full version)


2011

September 2011: Meereisflächen in der Arktis so klein wie nie (more...)
August 2011: Arktisches Monopoly (more...)
March 2011: Record Arctic ozone loss in 2011 (more...) [14 KB]


2010

Bremen, November 2010: Greenhouse Gas Satellite Mission CarbonSat selected by European Space Agency ESA (more...) [60 KB]


2009:

June 2009, Press release: Detaillierter Blick aus dem All – Forscher des Alfred-Wegener-Instituts nutzen Satellitendaten um Mikroalgengruppen weltweit zu quantifizieren (more...)


2007

Deutschlandfunk, "Forschung aktuell", 23.04.2007
Europas erfolgreichster Klimawächter Umweltsatellit "Envisat" feiert fünfjähriges Jubiläum. Von Volker Mrasek
Seit Frühjahr 2002 ist "Envisat" im Einsatz, der größte jemals gebaute Umweltsatellit. Die Bilanz des über zwei Milliarden Euro teuren und acht Tonnen schweren Kolosses ist beeindruckend, wie jetzt Esa-Wissenschaftler in Montreux resümierten.
Die neuen, hoch entwickelten Instrumente von Envisat erlauben Beobachtungen in allen Bereichen der Geowissenschaften. Der einzige Satellit, der dies kann.
zum vollständigen Bericht (Deutschlandfunk)


2006

ESA / Euronews video about SCIAMACHY and the IUP Bremen
winamp / mediaplayer Version (small format, 3 MB)
realplayer version (70 MB)


 
August 2006: This year’s William Nordberg Medal for Professor John Burrows
Professor John Burrows, director of the Institute of Remote Sensing / Environmental Physics at the University of Bremen in Germany, has been awarded the William Nordberg Medal for 2006 by the ICSU Committee on Space Research (COSPAR). This medal is awarded to a scientist who has made a distinguished contribution to the application of space science. A world top expert on atmospheric chemistry measurement from space, a university professor with high teaching commitments, lead scientist of the Global Ozone Monitoring Experiment (GOME) on the ERS-2 satellite, the person who proposed in 1988 the SCIAMACHY (Scanning Imaging Absorption Spectrometer for Atmospheric Chartography) mission on ENVISAT, the world's largest Earth Observation spacecraft ever built, John is a passionate member of the WCRP SPARC Scientific Steering Group. Warm congratulations from WCRP, John! Thank you for your continuing outstanding work and contribution to WCRP!


 

John chairing a session at the WMO/Accent meeting 2 May 2006,WMO Secretariat, Geneva. Courtesy Geir Braathen, WMO.

 
DIE ZEIT, 24.08.2006
Schwefel ahoi! Entschwefelte Treibstoffe sorgen für gute Luft. Aber nur an Land. Der Dreck landet im Schweröl und wird von Schiffen verheizt. Der vermeintliche Umweltschutz belastet Häfen, Küstengebiete und Meere. [13 KB]


 
"Gründen des Klimawandels auf der Spur, Satellitendaten helfen Bremer Umweltphysikern, Vorgänge in der Atmosphäre besser zu verstehen", Weser Kurier, 27.07.2006 [22 KB]


2005

Chinas Luftqualität nimmt dramatisch ab, Satellitendaten belegen Fortschritte in Europa. Bremer Umweltphysiker : Zwischen 1996 und 2002 haben sich die Mengen an gesundheitsschädlichem Stickstoffoxid über den industrialisierten Gebieten Chinas um 50 Prozent erhöht. (Weser Kurier, 02. 09. 2005)

 

Pressemitteilung Nr. 092 / 29. März 2005 SC

Arktis: Bremer Umweltphysiker befürchten massiven Ozonabbau



2004 (selected releases and articles)

Pressemitteilung Nr. 200 / 27. September 2004 RO

Eiskalte Ozonkiller - Bremer Umweltphysiker erklären rätselhafte Brom-Explosionen in Arktis und Antarktis
Die Entdeckung der Ozonzerstörung in der unteren Atmosphäre (Troposphäre) überraschte zum Ende der 80er Jahre die Wissenschaft. Nur einige Jahre zuvor hatte die Entdeckung der Ozonzerstörung in den oberen Atmosphärenschichten (Stratosphäre) den Einfluss des Menschen deutlich gemacht. Die Verursacher für den stratosphärischen Ozonabbau, die industriell produzierten FCKWs, wurden schnell identifiziert. Dagegen konnten die Verursacher für die unteren Schichten, die troposphärische Ozonzerstörung, in den freien Brom-Radikale festgemacht werden, nur - deren Quelle blieb bis heute rätselhaft.
Den Umweltphysikern vom Institut für Umweltphysik der Universität Bremen ist es nun erstmals gelungen, die Quelle des Broms mittels Satellitendaten und Modellanalysen zu identifizieren. Brom ist im Meersalz zu einem geringen Anteil vorhanden. In den Polargebieten gefriert das Meerwasser zu Meereis. Dabei entsteht eine konzentrierte Salzlake an der Eisoberfläche. Auf dieser Oberfläche wachsen Eiskristalle (Frost Flowers) von etwa 2 cm Größe, welche das Salz und damit auch das Brom aufsaugen. Durch eine photochemische Kettenreaktion wird das Brom aus den Eiskristallen herausgelöst und zerstört dabei das bodennahe Ozon. Bei diesem Prozess entsteht Bromoxid, welches durch Satelliten-Spektrometer über dem Meereis nachgewiesen wurde.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung wurden jetzt in "Geophysical Research Letters" veröffentlicht, im Internet unter Internet: www.agu.org/pubs/crossref/2004/2004GL020655.shtml nachzulesen. Die Studie zeigt die große Bedeutung des Meereises für das Klimasystem der Erde aus völlig neuer Perspektive. Bisher standen die physikalischen Eigenschaften des Meereises für das Klimasystem im Vordergrund der internationalen Forschung. Nun wird das Interesse auf ein sehr junges Forschungsgebiet gelenkt, der physikalisch-chemischen Wechselwirkung zwischen dem Meereis, dem Ozean und der Atmosphäre. In diesem interdisziplinären Forschungsgebiet bietet das Bremer Institut für Umweltphysik die besten Arbeitsbedingungen, da es Meereis- und Atmosphärenforschung unter einem Dach vereinigt.
Achtung Redaktionen: Digitales Bildmaterial zu den Frost Flowers kann in der Pressestelle der Universität Bremen angefordert werden.
Die Studie ist erschienen unter: Kaleschke, L., et al. (2004), Frost flowers on sea ice as a source of sea salt and their influence on tropospheric halogen chemistry, Geophys. Res. Lett., 31, L16114, doi:10.1029/2004GL020655
Weitere Informationen:
Dr. Lars Kaleschke
Universität Bremen, Institut für Umweltphysik
Tel.: 0421-218-4726 oder -4274
E-Mail: lkalesch@iup.physik.uni-bremen.de
sowie
Institut für Umweltphysik
Prof. John Burrows
Tel.: 0421 218- 4548 oder-4653
E-Mail: burrows@iup.physik.uni-bremen.de
und
Prof. Justus Notholt
Tel.: 0421 218-8982 oder -8611
E-Mail: jnotholt@iup.physik.uni-bremen.de



 
 
Bremer Eiskarte: Jeden Tag neue Klimadaten, Die Welt 13.7.2004. . . von dpa Bremen - Hinweise auf die globale Klimaentwicklung liefern die Meereiskarten von Wissenschaftlern des Instituts für Umweltphysik der Universität Bremen. Sie werden täglich aktualisiert und geben Auskunft über die Ausdehnung des Eises in Arktis und Antarktis, wie die Universität am Montag mitteilte. Es sind den Angaben zufolge die detailliertesten Karten, die täglich . . .


 
 
Schmutzpartikel blockieren Sonnenlicht , Weser Kurier 29.5.2004 . . . in eine Eiswüste verwandelt. Das Thema Klimawandel ist wieder einmal in aller Munde. Zu denen, die dies ausdrücklich begrüßen, zählt der Physiker Professor Dr. John Philip Burrows von der Universität Bremen. "Kluge Leute schauen sich Probleme nüchtern an und warten nicht erst, bis nur noch Krisenmanagement betrieben . . .


 

2003

Lemke: Umweltphysik ist ein Leuchtturm der Uni , Weser Kurier, 22. 11. 2003. Großer Bahnhof am Institut für Umweltphysik der Universität Bremen: Gestern wurde in Anwesenheit von Wissenschaftssenator Willi Lemke und..........


 

2002

Mit Bremer Karten durch das Polarmeer , Weser Kurier 16. 07. 2002. Verfahren des Physikers Lars Kaleschke ermöglicht genaue Angaben über Eisverhältnisse an den Polen......


 
 
Der Späher aus dem All , Süddeutsche Zeitung, 01. 03. 2002. Mit neuester Technik erkundet ENVISAT Ozeane, Atmosphäre und die Oberfläche der Erde........


 
 
     
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